Reporting und Handlungsempfehlungen
Stufe 3 der digitalen Marktforschung: was Sie am Ende in der Hand haben.
Reporting besprechen
Ergebnisse, die Entscheidungen ermöglichen
Das Reporting kommt auf die Fragen zurück, mit denen das Projekt begonnen hat. Jede Antwort steht neben dem Stück Auswertung, das sie stützt, damit nachvollziehbar bleibt, warum sie so lautet.
Wer im Anschluss selbst weiterarbeiten will, braucht dafür keine Tabelle mit Rohdaten. Die Auswertungen bleiben in einem Dashboard abrufbar, in dem sich Zeiträume und Themen eingrenzen lassen.
Vier Formate der Auswertung
Semantische Themenkarte
Eine Karte der Themen, die in den Daten vorkommen, samt ihrer Verbindungen. Sie zeigt auf einen Blick, welche Themen groß sind und welche Nachbarthemen daran hängen. Dazu kommt eine Rangliste der wichtigsten Bereiche mit ihren Trendkurven.
- Themenkarte mit Verbindungen
- Rangliste der größten Themenbereiche
- Trendkurve je Thema
Sentiment und Heatmaps
Zu jedem Thema gehört die Frage, wie darüber geredet wird. Die Sentiment-Analyse trennt zustimmende von kritischen Beiträgen, die Heatmap legt das Ergebnis auf die Landkarte. Daraus wird ablesbar, wo ein Thema heiß läuft und wo es niemanden interessiert.
- Zustimmende und kritische Beiträge getrennt
- Geografische Verteilung eines Themas
- Kombinierbar mit den übrigen Auswertungen
Entitätsanalyse
Wie verbinden Nutzer Personen, Marken, Produkte und Unternehmen mit den gefundenen Themen? Die Auswertung zeigt, bei welchen Themen Ihr Name fällt, bei welchen der Ihrer Mitbewerber und welche Themen von niemandem besetzt sind.
- Themen, bei denen Ihr Name fällt
- Direkter Vergleich mit dem Mitbewerb
- Stimmen mit Reichweite im Markt
Interaktives Dashboard
Ein Bericht beantwortet die Fragen, die zu Projektbeginn festgelegt wurden. Die nächsten Fragen entstehen beim Lesen. Damit Sie diese nicht erst in einem Folgeprojekt stellen müssen, richten wir je nach Aufgabenstellung ein Dashboard ein, in dem Sie die Daten selbst filtern.
- Eigene Filter und Zeiträume
- Hypothesen am Datenbestand prüfen
- Zahlen bleiben aktuell, weil der Crawler weiterläuft
Ein Reporting an einem echten Fall
Wie ein solcher Bericht aussieht, wenn es um Kundenzufriedenheit geht, zeigt unsere Case Study zu Versicherungsanbietern: Kundenrückmeldungen werden dort automatisiert in Beschwerdearten eingeteilt und zu einem Net Promoter Score verdichtet.
Häufige Fragen zum Reporting
Wer liest den Bericht vor, und wer erklärt ihn?
Woran erkenne ich, auf welchen Daten eine Aussage beruht?
Bekomme ich konkrete Handlungsempfehlungen oder nur Zahlen?
Wie oft wird das Reporting aktualisiert?
Die drei Stufen der digitalen Marktforschung
Das Reporting ist die letzte von drei Stufen unserer digitalen Marktforschung. Die vorgelagerten Stufen:
1. Datenbasis und Web-Crawling 2. Analyse-Engine
Marktdaten verständlich aufbereitet
In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir, welche Reporting-Formate für Sie am wertvollsten sind und wie wir Ihre Marktdaten in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzen.
Oder schreiben Sie uns direkt: [email protected] | +43 660 31 96 763