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Die OpenAI-Alternative aus Österreich: KI ohne US-Cloud.

Sie wollen die Produktivität von KI nutzen, aber Ihre Unternehmens- und Kundendaten nicht an OpenAI, ChatGPT oder Microsoft Copilot übergeben? Wir bieten die europäische Alternative: leistungsfähige Open-Source-Sprachmodelle, DSGVO-konform in Österreich oder Deutschland gehostet oder vollständig auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Und anders als eine nackte API liefern wir die fertig integrierte, betreute Lösung mit Zugriff auf Ihr eigenes Unternehmenswissen.

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Warum Unternehmen weg von OpenAI & ChatGPT wollen

ChatGPT, die OpenAI-API und Microsoft Copilot sind mächtig, aber sie verarbeiten Ihre Eingaben auf Servern außerhalb der EU. Für viele Unternehmen ist das ein wachsendes Problem: Branchenregulierungen, Kundenverträge und die DSGVO verbieten es, vertrauliche Informationen über US-amerikanische Dienste laufen zu lassen. Hinzu kommt die strategische Abhängigkeit: Preise, Nutzungsbedingungen und Modellverfügbarkeit können sich jederzeit ändern, ohne dass Sie etwas dagegen tun können.

Die gute Nachricht: Quelloffene Modelle haben die Qualitätslücke zu den großen US-Modellen weitgehend geschlossen. Llama und Mistral halten im Unternehmenseinsatz heute mit. Eine europäische, datenschutzkonforme KI ist damit realistisch umsetzbar, ohne spürbare Einbußen bei der Leistung.

Was eine europäische KI-Alternative für Sie bedeutet

Unabhängig von US-Konzernen

Über Preise, Nutzungsbedingungen und Modellversionen entscheiden OpenAI, Google und Microsoft, nicht Sie. Eine europäische Alternative macht Sie unabhängig von Entscheidungen, auf die Sie keinen Einfluss haben.

    DSGVO-konform statt Grauzone

    Wer personenbezogene oder vertrauliche Daten an US-Dienste übergibt, bewegt sich rechtlich auf dünnem Eis (Stichwort CLOUD Act und Drittstaaten-Übermittlung). Europäische KI auf österreichischer Infrastruktur löst das bauartbedingt.

      Ihre Daten bleiben Ihre Daten

      Keine Verwendung Ihrer Eingaben zum Modelltraining, keine Weitergabe an Dritte. Auf Wunsch verarbeiten Sie alles ausschließlich auf eigener Hardware. Dann verlassen Ihre Daten das Unternehmen nie.

        Kein Vendor-Lock-in

        Open-Source-Modelle lassen sich austauschen, anpassen und selbst betreiben. Sie sind nicht an einen einzigen Anbieter gebunden und können jederzeit das Modell wechseln, das am besten zu Ihnen passt.

          Integriert statt nur ein Endpunkt

          Eine reine API ersetzt noch keinen Anwendungsfall. Wir liefern die Lösung fertig angeschlossen, und im Betrieb haben Sie einen Ansprechpartner statt einer Ticket-Warteschlange.

            Gehostet in Österreich, Deutschland oder bei Ihnen

            Sie wählen den Betrieb: als Service in einem österreichischen Rechenzentrum, als Service in einem deutschen Rechenzentrum von Hetzner oder vollständig on-premise auf Ihrer eigenen Infrastruktur. In allen drei Fällen bleibt die Datenhoheit in Europa.

              Mehr als eine API: die fertige Lösung

              Es gibt inzwischen europäische KI-APIs, die sich technisch als Ersatz für die OpenAI-Schnittstelle einsetzen lassen. Das ist ein guter Anfang, aber eine Schnittstelle allein schafft noch keinen Mehrwert. Der Aufwand steckt in der Anbindung an Ihre Daten, der Integration in Ihre Prozesse und dem verlässlichen Betrieb. Genau das übernehmen wir.

              Variante 1

              US-Cloud (OpenAI & Co.)

              Schnell startklar, aber Daten verlassen die EU. Dazu kommen ein DSGVO-Risiko und laufende Token-Kosten, auf deren Höhe Sie keinen Einfluss haben.

              Variante 2

              Nackte EU-API zum Selbstbauen

              Datenschutz gelöst. Den Anschluss an Ihre Systeme und den laufenden Betrieb bauen Sie selbst, und das bindet internes Know-how.

              Unser Weg

              Integriert & betreut

              Europäische KI, angeschlossen an Ihre Systeme und Ihr Wissen. Den laufenden Betrieb übernehmen wir, DSGVO-konform und einsatzfertig.

              Was Sie damit ersetzen können

              Ein unternehmenseigener KI-Assistent (DIALOG.pro) als datenschutzkonformer Ersatz für ChatGPT im Arbeitsalltag. Eine lokale KI-Infrastruktur als Basis für eigene KI-Anwendungen statt der OpenAI-API. Und KI in Ihren Fachprozessen, etwa automatische Dokumenten- und Rechnungsverarbeitung, ohne dass ein einziges Dokument an einen US-Dienst geht.

              Mehr zu Datenschutz & KI-Sicherheit

              Der Kostenvergleich: eigenes Rig gegen laufende API-Kosten

              Beim Kostenvergleich lokale KI vs. ChatGPT geht es weniger um einen einzelnen Preis als um zwei grundverschiedene Kostenmodelle. Cloud-Dienste wie ChatGPT, die OpenAI-API oder Microsoft Copilot verursachen laufende, nutzungsabhängige Kosten pro Token oder pro Nutzer und Monat, die mit jeder Anfrage weiterwachsen. Eine lokale KI erfordert eine höhere Anfangsinvestition in Hardware und Einrichtung, danach aber planbare Fixkosten, die vom Nutzungsvolumen weitgehend unabhängig sind.

              KostenartCloud-KI (ChatGPT / OpenAI / Copilot)Lokale KI
              EinstiegskostenNiedrig: sofort startklar, keine eigene Hardware nötigHöher: Hardware und Einrichtung als Anfangsinvestition (förderbar)
              Laufende KostenNutzungsabhängig: pro Token bzw. pro Nutzer und Monat, wächst mit der NutzungPlanbare Fixkosten (Strom, Wartung), weitgehend unabhängig vom Nutzungsvolumen
              Kosten bei SkalierungSteigen mit jeder zusätzlichen Anfrage und jedem NutzerBleiben nahezu gleich, zusätzliche Nutzung kostet praktisch nichts extra
              Datenschutz-FolgekostenAufwand für DSGVO-Absicherung, Auftragsverarbeitung, RechtsberatungEntfällt weitgehend, Daten verlassen das Unternehmen nicht
              KostenkontrolleAbhängig von Anbieter-Preisen, die sich jederzeit ändern könnenVolle Kontrolle, keine Preisanpassung von außen

              Rechenbeispiel: eigenes Rig

              4× NVIDIA DGX Spark, Betrieb eines großen offenen Modells (z. B. Nemotron 3 Ultra), über 3 Jahre Nutzungsdauer.

              • Anschaffung (4× DGX Spark, ~$ 4.699/Gerät), auf 3 Jahre verteilt ≈ € 483 / Monat
              • Stromkosten (≈ 0,96 kW Dauerlast, € 0,20/kWh) ≈ € 138 / Monat
              • Wartung & Betrieb (geschätzt € 500/Jahr) ≈ € 42 / Monat

              Gesamt≈ € 663 / Monat

              ≈ € 23.900 über 3 Jahre, planbar und weitgehend unabhängig vom Nutzungsvolumen.

              Cloud-API zum Vergleich

              OpenAI, Long-Context-Tarif: $ 5,00 pro 1 Mio. Input-Tokens, $ 22,50 pro 1 Mio. Output-Tokens.

              Beim selben Monatsbudget wie das Rig entspricht das rund 75 Mio. Tokens pro Monat (bei einem typischen Verhältnis von 3:1 zwischen Ein- und Ausgabe).

              • Darunter (z. B. ~10 Nutzer, ~25 Mio. Tokens): Cloud ≈ € 220/Monat, die Cloud ist damit günstiger.
              • Break-even bei ~75 Mio. Tokens/Monat.
              • Darüber (z. B. ~200 Mio. Tokens): Cloud ≈ € 1.740/Monat, das eigene Rig ist damit günstiger.*

              Ab wann rechnet sich lokale KI? Bei geringer, sporadischer Nutzung ist die Cloud günstiger. Es fällt keine Anfangsinvestition an. Je höher und dauerhafter die Nutzung wird, desto eher trägt das eigene Rig, weil die nutzungsabhängigen Kosten wegfallen und nur planbare Fixkosten bleiben. *Eine wichtige Grenze: Vier DGX Spark liefern genug Speicher für ein großes Modell, aber einen begrenzten Durchsatz (Tokens pro Sekunde). Bei sehr hohem Volumen ist daher irgendwann zusätzliche Hardware nötig. Der lokale Kostenvorteil gilt bis zu dieser Durchsatzgrenze. Wo Ihr persönlicher Kipppunkt liegt, hängt von Nutzung und Antwortzeit-Anforderungen ab. Diese Rechnung stellen wir im kostenlosen Erstgespräch für Ihre Zahlen auf, und die Anfangsinvestition lässt sich über Programme wie DIGITAL.PLUS 26 zusätzlich senken.

              Diese Seite rechnet in Betriebskosten je Monat, weil sie den Durchsatz eines einzelnen Rigs gegen den Preis je Token stellt. Wer von der Zahl seiner Nutzer ausgeht, rechnet anders: Was Hardware und Einrichtung als einmaliges Projekt kosten und ab wie vielen aktiven Nutzern sich das trägt, steht nach Größenklassen aufgeschlüsselt auf der Seite zur lokalen KI-Infrastruktur.

              Der reine Token-Preis ist nur die halbe Rechnung

              Die Break-even-Betrachtung oben beantwortet nur die Frage „Was ist billiger pro Token?“. Für viele Unternehmen fällt die Entscheidung aber gar nicht am Preis. Sie fällt daran, dass bestimmte Daten das Haus nicht verlassen dürfen. Wer personenbezogene Daten, Mandanten- oder Patientendaten, Konstruktionsunterlagen oder Geschäftsgeheimnisse verarbeitet, steht vor regulatorischen Anforderungen (DSGVO, Branchenvorgaben, Kundenverträge, EU AI Act) und Verschwiegenheitspflichten, die eine Übermittlung an US-Cloud-Dienste schlicht ausschließen. In diesen Fällen ist lokale KI nicht „ab X Tokens die günstigere Option“, sondern der einzig gangbare Weg. Die Kostenrechnung zeigt dann nur noch, was der rechtssichere Betrieb kostet, nicht ob man ihn wählt.

              Hinzu kommen Vorteile, die in keiner Token-Tabelle auftauchen: volle Datenhoheit, kein Vendor-Lock-in, kein Risiko durch Preis- oder Modelländerungen des Anbieters, und die Gewissheit, dass Eingaben nicht zum Training fremder Modelle verwendet werden. Wie sich das rechtssicher umsetzen lässt, zeigen wir auf unseren Seiten zu Datenschutz & KI-Sicherheit und lokaler KI-Infrastruktur.

              Annahmen: Hardwarepreis $ 4.699/Gerät (NVIDIA, Preisanpassung vom 23.2.2026), Wechselkurs $ 1,08/€, Strompreis € 0,20/kWh, Dauerbetrieb; API-Preise für GPT-5.4 im Long-Context-Tarif, $ 5,00 je 1 Mio. Eingabe- und $ 22,50 je 1 Mio. Ausgabe-Tokens (OpenAI-Preisliste). Preise beider Anbieter bewegen sich: NVIDIA hat die Hardware im Februar 2026 um $ 700 angehoben. Alle Werte sind Richtwerte zur Einordnung der Größenordnung und ersetzen keine individuelle Kalkulation.

              €

              Förderung verfügbar

              Dieses Projekt kann im Rahmen von DIGITAL.PLUS 26 mit bis zu € 7.000 Zuschuss gefördert werden. Antragsberechtigt sind KMU mit Standort in Oberösterreich, sofern sie aktives Mitglied der WKO Oberösterreich sind. Antragsfrist: 2. November 2026.

              Mehr erfahren

              Häufige Fragen zur OpenAI-Alternative

              Was ist eine gute Alternative zu OpenAI und ChatGPT für Unternehmen?

              Ein quelloffenes Sprachmodell, betrieben in einem Rechenzentrum in Österreich, in einem deutschen Rechenzentrum von Hetzner oder auf Ihrer eigenen Hardware. Wie weit diese Modelle inzwischen sind, steht oben im Abschnitt „Warum Unternehmen weg von OpenAI und ChatGPT wollen“; worin sich unser Angebot von einer bloßen Schnittstelle unterscheidet, klärt der Abschnitt „Mehr als eine API“.

              Ist der Einsatz von ChatGPT im Unternehmen DSGVO-konform?

              Der Verarbeitungsort von ChatGPT, OpenAI-API und Microsoft Copilot liegt außerhalb des europäischen Rechtsraums, und daran hängt die Bewertung. Warum das mit personenbezogenen oder vertraulichen Daten rechtlich heikel wird, steht oben im Grund „DSGVO-konform statt Grauzone“. Mehr dazu unter Datenschutz & KI-Sicherheit.

              Was kostet lokale KI im Vergleich zu ChatGPT?

              Der Kostenvergleich zwischen lokaler KI und ChatGPT hängt am Volumen, und die Rechnung dazu steht oben im Kostenvergleich, samt Tabelle und Rechenbeispiel. Sie führt auf einen Kipppunkt zu, unterhalb dessen die Cloud vorne liegt und oberhalb dessen die eigene Hardware trägt. Wo dieser Punkt für Sie liegt, hängt neben der Menge auch davon ab, wie schnell die Antworten kommen sollen; wir rechnen das im Erstgespräch für Ihre Zahlen aus.

              Reicht eine europäische KI-API, oder brauche ich mehr?

              Eine API ist der Anschluss und noch nicht die Lösung. Woran der Aufwand tatsächlich hängt und was wir davon übernehmen, steht oben im Abschnitt „Mehr als eine API: die fertige Lösung“.

              Kann ich die KI vollständig auf eigener Hardware betreiben?

              Der vollständige Eigenbetrieb ist einer von zwei Wegen, und welcher davon zu Ihnen passt, klärt oben der Grund „Gehostet in Österreich oder bei Ihnen“. Details auf unserer Seite zur lokalen KI-Infrastruktur; wie ein solcher Betrieb technisch aussieht, zeigt unser lokales LLM-Setup.

              Bereit für eine KI ohne US-Cloud?

              In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Ihrer KI-Anwendungsfälle sich datenschutzkonform mit europäischen Modellen umsetzen lassen und welcher Betriebsweg technisch und wirtschaftlich am besten passt.

              Oder schreiben Sie uns direkt: [email protected]  |  +43 660 31 96 763

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